{"id":1115,"date":"2015-01-18T03:46:10","date_gmt":"2015-01-18T02:46:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/?p=1115"},"modified":"2015-01-22T00:40:36","modified_gmt":"2015-01-21T23:40:36","slug":"critique-de-la-strategie-energetique-de-la-confederation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/critique-de-la-strategie-energetique-de-la-confederation\/","title":{"rendered":"Critique de la strat\u00e9gie \u00e9nerg\u00e9tique de la Conf\u00e9d\u00e9ration"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Cette lettre ouverte du 15 janvier 2015 contient une proposition d&rsquo;une tr\u00e8s grande importance: le Pr. Reinhart a v\u00e9cu plus de 20 ans au Etats-Unis, o\u00f9 un dossier difficile peut faire l&rsquo;objet d&rsquo;un \u00ab\u00a0hearing\u00a0\u00bb, s\u00e9ance d&rsquo;enqu\u00eate publique par une commission du Parlement, o\u00f9 les gens sont convoqu\u00e9s, ont l&rsquo;obligation de compara\u00eetre et doivent pr\u00eater serment comme t\u00e9moins. <strong>Il propose donc \u00e0 la commission CEATE-E d&rsquo;organiser une audience publique, pour que sorte la v\u00e9rit\u00e9 sur les vices cach\u00e9s du dossier \u00ab\u00a0Strat\u00e9gie \u00e9nerg\u00e9tique de la Conf\u00e9d\u00e9ration\u00a0\u00bb (en abr\u00e9g\u00e9, en fran\u00e7ais SE2050).<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>* \u00a0 * \u00a0 *<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">D\u00e8s le 19 janvier 2015, c&rsquo;est le tour de la commission du Conseil des Etats CEATE-E d&rsquo;examiner le projet de loi SE2050. Voir pour documentation<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/f\/organe-mitglieder\/kommissionen\/legislativkommissionen\/kommissionen-urek\/Pages\/default.aspx\" target=\"_blank\">http:\/\/www.parlament.ch\/f\/organe-mitglieder\/kommissionen\/legislativkommissionen\/kommissionen-urek\/Pages\/default.aspx<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">On y trouve la liste des membres et la planification des s\u00e9ances. L&rsquo;historique de cette affaire et les publications d\u00e9j\u00e0 pr\u00e9sentes sur ce blog sur le m\u00eame sujet sont document\u00e9s par l&rsquo;article\u00a0<a title=\"D\u00e9cadence\" href=\"http:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/decadence\/\" target=\"_blank\" rel=\"next\">D\u00e9cadence<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">L&rsquo;\u00e9diteur, le 17 janvier 2015<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>* \u00a0 * \u00a0 *<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Herr St\u00e4nderat<\/p>\n<p style=\"padding-left: 480px;\">Ivo Bischofberger<\/p>\n<p style=\"padding-left: 480px;\">Ackerweg 4<\/p>\n<p style=\"padding-left: 480px;\">Postfach 72<\/p>\n<p style=\"padding-left: 480px;\">9413 Oberegg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Betrifft: Energiestrategie 2050 \/ Kommission UREK-S<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Lausanne, den 15. Januar 2015<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr St\u00e4nderat und Kommissionspr\u00e4sident UREK-S,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die schweizerische Energiepolitik basierend auf der beschlossenen Energiewende und der sogenannten Energiestrategie 2050 (ES2050), hat eine <strong>gef\u00e4hrliche Fehlentwicklung<\/strong> eingeleitet, die die langfristige, zuverl\u00e4ssige und kosteng\u00fcnstige Elektrizit\u00e4tsversorgung der Schweiz in Frage stellt. Diese neue Politik muss so <strong>rasch als m\u00f6glich gestoppt<\/strong> werden, damit <strong>grosser volkswirtschaftlicher Schaden<\/strong> verhindert werden kann. Die unabh\u00e4ngige Arbeitsgruppe um Prof. S. Borner, IWSB, hat eine Studie erstellt, die die internen Widerspr\u00fcche der ES2050 aufzeigt und analysiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der <strong>unabh\u00e4ngige Unterzeichner<\/strong> weist auf weitere schwerwiegende Tatsachen hin, die eine <strong>R\u00fcck-weisung <\/strong>des <strong>Dossiers ES2050<\/strong> und der vom Nationalrat beschlossenen <strong>Gesetzes\u00e4nderungen<\/strong> erfordern. Eine <strong>\u00f6ffentliche eidesstattliche Anh\u00f6rung von Gegnern und Bef\u00fcrwortern<\/strong> ist dazu gefordert.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Die von akademischen Kreisen (ETH, SATW) erstellten <strong>Gutachten<\/strong> basieren nur auf einseitigen und unvollst\u00e4ndigen Betrachtungen. Sie sind daher praktisch <strong>wertlos<\/strong>. Die Arbeiten des <strong>UVEK <\/strong>sind v\u00f6llig <strong>inakzeptabel<\/strong>, da sie nicht unter Einbeziehung von politischen, wirtschaftlichen, technischen, \u00f6kologi-schen Aspekten und Ressourcen erstellt wurden. Das <strong>UVEK <\/strong>aber auch <strong>UREK-N<\/strong> arbeiten weiterhin <strong>ohne ganzheitliche Sicht<\/strong>. (<a title=\"Pr. Sarlos sur Pr. Reinhart\" href=\"http:\/\/www.lesobservateurs.ch\/2014\/10\/03\/transition-energetique-professeur-epfl-franz-karl-reinhart-denonce-sens-va-mettre-en-danger-notre-competitivite-internationale-impliquer-perte-niveau-vie-confor\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.lesobservateurs.ch\/2014\/10\/03\/&#8230;<\/a>)<\/li>\n<li>Die <strong>Bef\u00fcrworter<\/strong> der ES2050 verbreiten <strong>bewusste Halbwahrheiten<\/strong>, damit die anstehenden <strong>Probleme verdeckt<\/strong> Sie scheuen sich nicht auch \u00f6ffentlich zu l\u00fcgen. In der Wirtschaft w\u00fcrde dieses Verhalten mit den Gesetzen zum unlauteren Wettbewerb geahndet. Die <strong>schwerwiegendste L\u00fcge<\/strong> ist \u201eSonne- und Windenergie <strong>(SuW) kosten nichts<\/strong>\u201c. Das Wasser l\u00e4uft auch gratis den Berg hinunter, und dennoch wagt niemand, die <strong>Wasserkraft<\/strong> als gratis zu bezeichnen, weil die <strong>Kosten f\u00fcr D\u00e4mme<\/strong> etc. aus langer Erfahrung bekannt sind. <strong>Neuinvestition in Wasserkraft lohnt sich nicht mehr wegen<\/strong> der als <strong>priorit\u00e4r deklarierten SuW<\/strong>, der kostendeckenden Einspeiseverg\u00fctung und andern Subventionen.<\/li>\n<li>Das <strong>Parlament<\/strong> ist gem\u00e4ss Bundesverfassung verpflichtet, <strong>Rahmenbedingen <\/strong>zur Gew\u00e4hrleistung der Energieversorgung zu <strong>erlassen<\/strong>. Das vom Nationalrat beschlossene erste <strong>Gesetzespaket erf\u00fcllt diesen Auftrag nicht<\/strong>. Es zementiert nur Planwirtschaft, Subventions- und Sparpolitik.<\/li>\n<li>Die vorliegende <strong>Energiewende<\/strong> ist <strong>ungeeignet zur Ankurbelung von Investitionen und Innovationen<\/strong>. Die Erwartung, dass die Wissenschaft und Technik zeitgerecht die notwendigen Probleml\u00f6sungen im Rahmen einer tragbaren Finanzierung bringen kann, ist unrealistisch. Die gesprochenen Forschungsgelder sind mehrheitlich in <strong>Programmen angelegt, die nur marginale L\u00f6sungsans\u00e4tze<\/strong> Damit werden wertvolle <strong>Forschungskapazit\u00e4ten und finanzielle Mittel verschleudert<\/strong>. Die wohl <strong>abstruseste F\u00f6rderung<\/strong> durch den <strong>schweizerischen Nationalfonds<\/strong> findet im <strong>Bereich der Sozialwissenschaften<\/strong> statt. Hier werden Studien durchgef\u00fchrt, um das Verhalten der Bev\u00f6lkerung derart zu lenken, damit sie bereit ist, die Methoden und Ziele der ES2050 zu akzeptieren und mitzutragen. Quo vadis, Helvetia?<\/li>\n<li>Die <strong>Entwicklungen und Erfahrungen im Ausland<\/strong> werden <strong>absichtlich \u00fcbersehen<\/strong>, damit keine gegenteiligen Lehren und Schl\u00fcsse gezogen werden k\u00f6nnen. Dies gilt insbesondere f\u00fcr <strong>Chinas Kernkraft-ausbau <\/strong>und <strong>Deutschlands Wende<\/strong>, wo <strong>\u00fcber 20% <\/strong>der elektrischen Gesamtenergieproduktion durch<strong> SuW<\/strong> gedeckt wird. <strong>Energieverschleuderung, Verteuerung<\/strong>, <strong>Landschaftsverschandelung und erh\u00f6hter Kohlendioxyd- und Feinstaubausstoss,<\/strong> drohende Netzinstabilit\u00e4t mit Verlust von Wettbewerbsf\u00e4higkeit<strong>, <\/strong>sind das <strong>traurige Resultat der deutschen Energiewende<\/strong>; das Vorbild der schweizerischen? Der deutsche Vordenker der Energiewende Greiner und selbst Herr Gabriel geben jetzt offen zu, dass die Wende <strong>ohne Kohle- und ohne Kernkraftwerke<\/strong> (konventionelle Kraftwerke) <strong>nicht funktioniert<\/strong>. Der relative SuW-Beitrag bei uns ist etwa 10 mal kleiner, was dank der flexiblen Wasserkraft keine Probleme verursacht.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Bild im beigef\u00fcgten Artikel \u201eDie Zeit\u201c illustriert die Problematik der Energiewende bestens. Darin werden die SuW-Beitr\u00e4ge (Photovoltaik &#8211; gelb und Wind &#8211; blau) zur gebrauchten elektrischen Leistung (braun) f\u00fcr einige Sp\u00e4therbsttage im November dargestellt. Das Bild zeigt auch die gesamte installierte Leistung (rote Linie) und den Beitrag der konventionellen Kraftwerke (schwarze Linie). Die <strong>Leistung <\/strong>der<strong> SuW fluktuiert sehr stark<\/strong> und deckt den Bedarf nicht. Der fluktuierende SuW Strom wird mit Recht als <strong>Flatterstrom<\/strong> bezeichnet, der <strong>in einem elektrischen Netz nichts wert<\/strong> ist, weil <strong>die fehlende Leistung durch konventionelle regulierbare Kraftwerke erg\u00e4nzt werden muss<\/strong>. Die Pfeile zeigen, dass die <strong>ben\u00f6tigte Regelleistung von praktisch 0% bis 100% variieren muss, damit das Netz stabil bleibt<\/strong>. Dies bedeutet, dass ein reines mit <strong>SuW gespiesenes Netz ein Ding der Unm\u00f6glichkeit<\/strong> ist. Eine <strong>Duplikation<\/strong> der <strong>Produktionskapazit\u00e4t<\/strong> ist somit <strong>n\u00f6tig<\/strong>, was im <strong>Sommer zu einer grossen Energieverschleuderung<\/strong> f\u00fchrt, weil man die Regelwerke wegen des Flatterstroms nicht einfach abstellen kann. <strong>SuW kann also nicht gratis sein<\/strong>, da sie aus <strong>physikalischen Gr\u00fcnden den Netzbedingungen angepasst werden muss<\/strong>. Die deutsche Erfahrung kann durch <strong>Energiespeicherung verbessert<\/strong> werden. Dabei ist zu bedenken, dass elektrische Energiespeicherung nur durch Energieumformung (chemisch, mechanisch, W\u00e4rme etc.) m\u00f6glich ist, wobei stets Verluste auftreten. Der <strong>dominante stochastische Flatterstrom muss zur Einspeisung im Netz gegl\u00e4ttet<\/strong> werden. <strong>Speicherung erm\u00f6glicht auch die Reduktion der Regelleistung<\/strong>. Daher m\u00fcssen diese <strong>Zusatzkosten den Erzeugungs- und Investitionskosten der SuW zugerechnet<\/strong> werden, analog zur Wasserkraft unter Punkt 2. <strong>Alle Lobbyisten der SuW inklusive UVEK<\/strong> haben diese <strong>Tatsache zur Verschleierung der Kostenwahrheit unterdr\u00fcckt<\/strong>. Die deutsche Erfahrung <strong>best\u00e4tigt somit<\/strong> <strong>die Voraussagen der ES2050 Gegner<\/strong>. \u00dcberdies brauchen wir <strong>Langzeitspeicherkapazit\u00e4ten von 2 &#8211; 7 TWh<\/strong>, damit <strong>Hochnebelsituationen ohne Versorgungsunterbr\u00fcche gemeistert<\/strong> werden k\u00f6nnen. <strong>2 TWh entspricht etwa der ganzen Jahresproduktion der Grande Dixence<\/strong>. Wir verf\u00fcgen \u00fcber <strong>keine Land-reserven, diese Pumpspeicher<\/strong> zu bauen, wenn wir unsern <strong>Landschafts- und Artenschutz<\/strong> hochhalten wollen. Andere Speicher sind technisch f\u00fcr diese Gr\u00f6ssenordnung nicht verf\u00fcgbar. Die fehlende Energie im Winter von unsern Nachbarn einkaufen zu wollen ist nicht sinnvoll, da sie unter \u00e4hnlichen Wetter-bedingungen leben. Importe verursachen zudem eine gef\u00e4hrliche Auslandabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p>Mit hochachtungsvollen Gr\u00fcssen<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Franz-Karl Reinhart, Prof. hon. (em.) EPFL, Dr. sc. tech. ETHZ<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verteiler: Alle Mitglieder UREK-S<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngige Studiengruppe IWSB<\/p>\n<p>ClubEnergie2051<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>* \u00a0 * \u00a0 *<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Documentation cit\u00e9e dans la lettre:<\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">\u00a0<a href=\"http:\/\/www.alt.fh-aachen.de\/downloads\/\/Allgemeines\/Die%20Zeit%20Baake%20Energiewende%2015.12.2014.pdf\" target=\"_blank\"><span class=\"s2\">http:\/\/www.alt.fh-aachen.de\/downloads\/\/Allgemeines\/Die%20Zeit%20Baake%20Energiewende%2015.12.2014.pdf<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">La description r\u00e9sum\u00e9e en fran\u00e7ais de ce texte se trouve dans l&rsquo;article<\/p>\n<p class=\"p1\"><a title=\"L\u2019exp\u00e9rience \u00e9lectrique de l\u2019Allemagne\" href=\"http:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/lexperience-electrique-de-lallemagne\/\" target=\"_blank\"><b>L\u2019exp\u00e9rience \u00e9lectrique de l\u2019Allemagne<\/b><\/a><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: right;\">L&rsquo;\u00e9diteur, le 17 janvier 2015<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: right;\">\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><strong>Commentaire<\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Article et proposition de r\u00e9f\u00e9rendum excellents. Merci de faire conna\u00eetre cette lettre du prof. Franz-Karl Reinhart. Cela devrait ouvrir les yeux de tous les citoyens sur les menaces que repr\u00e9sente la SE 2050.<\/p>\n<p>Avec mes meilleures salutations,<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: right;\">\nJF Dupont, Pampigny, le 22 janvier 2015<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cette lettre ouverte du 15 janvier 2015 contient une proposition d&rsquo;une tr\u00e8s grande importance: le Pr. Reinhart a v\u00e9cu plus de 20 ans au Etats-Unis, o\u00f9 un dossier difficile peut faire l&rsquo;objet d&rsquo;un \u00ab\u00a0hearing\u00a0\u00bb, s\u00e9ance d&rsquo;enqu\u00eate publique par une commission &hellip; <a href=\"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/critique-de-la-strategie-energetique-de-la-confederation\/\">Continuer la lecture <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,142,9],"tags":[59,34,93,241],"class_list":["post-1115","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-energie-2","category-politique","category-suissepays","tag-59","tag-berne","tag-derapage-federal","tag-franz-karl-reinhart"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1115","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1115"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1115\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1124,"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1115\/revisions\/1124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1115"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1115"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.entrelemanetjura.ch\/BLOG_WP_351\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1115"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}